Dienstag, 8. Mai 2018

Haben Sie Fakten oder raten Sie noch?

Schon im Alltagsleben wirkt es sich nicht selten fatal aus, wenn wir von Annahmen und nicht von harten Fakten ausgehen.

Ernährungswissenschaftler haben etwa festgestellt, dass viele Menschen kein Gewicht verlieren, weil sie sich jeden Tag bei der Kalorienaufnahme verschätzen. Immer nur ein bisschen - was aber am Ende zu immer mehr Gewicht führt.

Wenn es um unternehmerische Belange geht, wirkt sich das bloße Vertrauen in Annahmen statt Zahlen noch erheblich gravierender aus. Beispielsweise ist ein zertifiziertes Qualitätsmanagement, wie es durch ISO 9001:2015 bescheinigt wird, ohne entsprechende Fakten nicht möglich. Der 6. Grundsatz von 7. qualitätssichernden Postulaten der Norm verlangt nach einer "faktengestützten Entscheidungsfindung".

In vielen Unternehmen drückt man sich davor, Zahlen und Fakten zu ermitteln. Zu zeitaufwendig sei das Ganze, zu teuer und zu kompliziert. Schließlich müsse man die vorhandene Zeit für produktive Arbeit nutzen. Kann man ohne harte Fakten produktiv sein? Wohin steuert das Unternehmen ohne Zahlen?

Wer die Multi-Moment-Analyse (MMA) kennt, weiß dass die oben genannten Argumente gegen die Ermittlung von Fakten nicht stichhaltig sind. Die MMA ermöglicht es, in kürzester Zeit harte Fakten und Zahlen zu ermitteln, ist dabei nicht kompliziert, lenkt nicht von den täglichen Aufgaben ab und ist auch nicht kostspielig.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen das nächste Mal nach Zahlen gefragt werden, haben Sie keine Ausrede mehr - die Antwort heißt immer Multi-Moment-Aufnahme.

Dienstag, 1. Mai 2018

Die Multi-Moment-Analyse (MMA) und Selbstorganisation

Viele Manager verschiedener Hierarchiestufen kennen diese Situation:
Sie arbeiten bereits 55 Stunden und mehr in der Woche, werden aber dennoch das Gefühl nicht los, sowohl in der eigenen Arbeit ausgebremst zu werden als auch andere Mitarbeiter auszubremsen. In diesem Fall liegt es zum einen an dem hohen Arbeitsanfall, zum andern aber ganz eindeutig an einer nicht idealen Organisation und Verwaltung der eigenen Arbeit. Was kann man ändern?

Wer in dieser Situation in sich geht, wird sich die folgenden Fragen stellen:


- Was von meiner Arbeit kann ich weglassen?
- Was kann ich delegieren?
- Was kann ich um organisieren?
- Was kann ich automatisieren?

Für die Beantwortung dieser Fragen ist eine Multi-Moment-Analyse (MMA) das ideale Instrument, um valide Daten für ihre Beantwortung zu gewinnen. Eine MMA lässt sich sinnvoll auch in sehr kleinem Teilnehmerkreis und sogar mit e i n e m Teilnehmer durchführen. Sie wird dabei stets eine ehrliche und zuverlässige Abbildung des Status Quo liefern, die als Grundlage für die vorzunehmenden Änderungen dient. Dabei verhält sich die MMA unbestechlich. Letzterer Punkt ist gerade bei der Selbstorganisation sehr wichtig, da man durch bloßes Nachdenken unter Umständen nicht die richtigen Schlüsse zieht. Mit der MMA zieht man die richtigen Schlüsse.

Montag, 9. April 2018

Büro 4.0 - mit der Multimoment-Analyse (MMA) in Riesenschritten realisiert

Die digitale Revolution macht an Bürotüren nicht halt. Neben Industrie 4.0 bewegt auch Büro 4.0 viele Unternehmen. Das ist auch kein Wunder. Eine Studie von Fraunhofer IOS und Kyocera kommt zu dem eindeutigen Schluss: Digitales Arbeiten ist produktiver.

Worum geht es bei Büro 4.0?

Wie in allen zu digitalisierenden Bereichen steht die Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Mittelpunkt. Intelligente IT-Lösungen sollen dabei helfen, typische verwaltende Prozesse im Büro effizienter zu managen und zu optimieren. Damit soll einer ständig wachsenden Komplexität und einem steigenden Arbeitsvolumen in jedem Segment Rechnung getragen werden.

Wie lässt sich Büro 4.0 realisieren?

Die Einführung digitaler Prozesse und Methoden im Büro verlangt zunächst einmal nach einer Bestandsaufnahme:

  • Welche Arbeitsabläufe gibt es überhaupt?
  • Welche Prozesse und Routinen müssen optimiert werden?
  • Welche Arbeitsprozesse sollten und können automatisiert werden?
  • Wie können Informationen möglichst wenig redundant verwaltet werden?
  • Wie schafft man intelligente Schnittstellen an welchen Punkten der Routinen?
  • Welche Probleme stehen einer gesteigerten Produktivität im Moment entgegen?

Ohne eine Erfassung des Ist-Zustandes ist keine Veränderung möglich. Des weiteren wird eine Vision benötigt:

  • Wohin soll die Digitalisierung letztendlich führen?
  • Was ist der Idealzustand hinsichtlich Routinen und Prozessen?

Die Multimoment Analyse (MMA) macht es besonders einfach, diese Fragen zu beantworten.
Sie ermöglicht es, in sehr kurzer Zeit valide Daten zu bestehenden Arbeitsprozessen und Routinen zu gewinnen. Aufgrund ihrer anonymen, sehr pragmatischen Abläufe lässt sich die MMA sogar in einen ansonsten besonders stressigen Arbeitsalltag integrieren, ohne dass Arbeitnehmer von ihrer eigentlichen Tätigkeit abgelenkt würden. Die MMA erlaubt es außerdem, über fiktive Szenarien verschiedener Art den Idealzustand für Arbeitsabläufe zu entwerfen.

Mit der MMA gehen Sie auch im Büro digitalen und damit produktiveren Zeiten entgegen. Nicht erst morgen und übermorgen, sondern bereits heute.


Mittwoch, 4. April 2018

Wie Unternehmen, Betriebsrat und Datenschutzbeauftragter an einem Strang ziehen

Unternehmensführung und Betriebsrat haben aus der Natur der Sache heraus nicht immer die gleichen Interessen. Der betriebliche Datenschutzbeauftragte bildet eine dritte Größe im Unternehmen. Gerade, wenn es um die Messung und Analyse betrieblicher Routinen geht, verweist der Betriebsrat schnell einmal auf Datenschutz und Arbeitnehmerinteressen. Dann wird sich oft der Datenschutzbeauftragte anschließen. Vielfach stellt man sich deshalb auf Seite der Arbeitnehmervertretung quer, wenn die Unternehmensführung entsprechende Initiativen ergreift, um Prozesse messbar zu machen. Allerdings kommt in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung kein Unternehmen an einer Kontrolle von unternehmerischen Prozessen vorbei. Nun kommt Ende Mai mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) eine weitere umfassende rechtliche Anforderung auf Unternehmen zu, die nach einer exakten Protokollierung, Dokumentation und Kontrolle von unternehmerischen Abläufen sowie Prozessen verlangt. Interessanterweise müssen jetzt Management, Betriebsrat und betrieblicher Datenschutzbeauftragter unbedingt zusammenarbeiten, um den gesteigerten Datenschutzanforderungen entsprechen zu können. Hier bietet eine Multi-Moment-Analyse (MMA) das ideale Instrument, um allen Seiten gerecht zu werden:

- MMA erfasst den Status Quo der Prozesse und Routinen im Unternehmen.
- MMA ermöglicht so die Analyse auch in Bezug auf gesteigerte Datenschutzanforderungen.
- MMA ermöglicht über fiktive Szenarien die Initiierung neuer Routinen
- MMA macht es möglich, Prozesse und Routinen zu dokumentieren und wiederholt zu kontrollieren.
- MMA schützt dabei die Identität der beteiligten Mitarbeiter, weil sie anonym durchgeführt wird.
- MMA ermöglicht das Set-Up von Arbeitsprozessen, die gleichermaßen betriebswirtschaftlich wie auch datenschutzrechtlich effizient sind.

Montag, 12. März 2018

Büro goes digital- wie Sie mit der MMA das Büro 4.0 realisieren

Die Digitalisierung erreicht inzwischen auch das Büro. Wer weiterhin im Wettbewerb bestehen will, kommt an einer Umstellung auf das Büro 4.0 nicht vorbei.

Die Digitalisierung eines unternehmerischen Bereiches geht vor allem mit der Veränderung von entsprechenden Prozessen und Routinen einher. Diese werden flexibilisiert, optimiert und modernen Kommunikationsstrukturen angepasst.

Dabei geht es auch und vor allem um entsprechende Einsparungen, die durch elegantere und schnellere Routinen erreichen lassen. Gerade der Bürobereich schafft in vielen Unternehmen zunächst einen Overhead an Kosten, der sich nicht so leicht amortisieren lässt.

Schon deshalb lohnt sich die Digitalisierung immer. Ihr Ziel ist vor allem die Schaffung einer integrierten Informations und -Kommunikationsplattform mittels Datenbanken, die auch die Bewältigung komplexer Arbeitsvorgänge möglich macht.

Wer mit der Digitalisierung im Büro beginnen will, muss sich zunächst einmal einen Überblick dazu verschaffen, welche Prozesse und Routinen verändert werden müssen. Dazu sind valide Daten notwendig.

Mit der Multimoment Moment Analyse (MMA) erreichen Sie in kurzer Zeit, wozu andere Analysemethoden viel Aufwand und lange Zeiträume erfordern: Sie gewinnen Zahlen zu ihren Arbeitsroutinen und können mit Hilfe virtueller Szenarien die entsprechenden Veränderungen im Hinblick auf das Büro 4.0 planen und zeitnah realisieren.

Dabei behindert Sie die MMA kaum bei ihrer täglichen Arbeit, wird völlig anonym durchgeführt und ermöglicht die Weiterarbeit während des Umstellungsprozesses.

MMA - so kann Büro 4.0 kommen.

Donnerstag, 1. März 2018

Datenschutz, Betriebsrat und kein Ende - MMA ist die Lösung

Vielfach stellen sich Betriebsräte gegen Erhebungen, mit denen bestimmte Prozesse und Routinen im Unternehmen analysiert werden sollen. Dabei sind alle Unternehmen heute gerade mit der zunehmenden Digitalsierung auf valide Zahlen in vielen Bereichen angewiesen.

Arbeitnehmervertreter führen gern den Datenschutz in Feld, und behindern entsprechende Analysevorgänge langfristig. Das geschieht oft selbst dann, wenn Betriebsvereinbarungen vorhanden sind, die den Umgang mit den Daten der Arbeitnehmer regeln.

Obwohl das ab Ende Mai geltende neue Bundesdatenschutzgesetz solche Betriebsvereinbarungen dezidiert als entsprechende Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Arbeitsverhältnis festsetzt, wird das Thema Datenschutz durch die im gleichen Zeitraum bindend werdende EU-Datenschutzgrundverordnung eine immer größere Rolle in Betrieben spielen.

Um dem Spannungsverhältnis zwischen der Notwendigkeit von Datenerhebungen, datenschutzrechtlichen Anforderungen und einer in manchen Unternehmen vorhandenen Misstrauenskultur ohne großen Aufwand aufzulösen, bietet sich die Multimomentanalyse (MMA) an. Bei der MMA werden die Daten vollkommen anonym und ohne mögliche Rückschlüsse auf beteiligte Personen erhoben, wobei gleichzeitig wie bei kaum einer anderen Analysemethode ein valides Bild zu Routinen und Prozessen entsteht.

MMA - und es klappt auch mit dem Betriebsrat.

Dienstag, 13. Februar 2018

Die Multi-Moment-Analyse (MMA) und Wertschöpfungsprozesse

Wertschöpfung ist "king" - im Zuge von Digitalisierung und Globalisierung besteht für Unternehmen ein ständiger Optimierungszwang. Dabei kommt wertschöpfenden Prozessen hohe Bedeutung zu. Schließlich sind das die Abläufe im Unternehmen, die einen Mehrwert schaffen, das heißt am Ende aus einem Faktor mit minderem Wert beim Eingang einen mit höherem Wert am Ausgang schaffen. In einer Wertschöpfungskette werden mehrere solcher Prozesse aneinandergereiht. Unterscheiden kann man dabei wertschöpfende Prozesse im einzelnen Unternehmen sowie solche, die mehrere Unternehmen umfassen. Wer beide Aspekte in den Wertschöpfungsprozess einbeziehen kann, wird am meisten gewinnen können. Probleme und Verzögerungen entstehen bevorzugt bei Durchlauf- und Liegezeiten, wenn die Koordinierung hakt. Wer hier die Prozesse und Routinen verbessern will, braucht vor allem eines: Verlässliche Daten. Diese sind nur mit einer detaillierten Analyse zu gewinnen.

MMA in Bestform bei der Untersuchung einer Wertschöpfungskette

Die Multi-Moment-Analyse ist d a s Instrument, um folgende Ziele im Wertschöpfungsprozess umzusetzen:


  • Schwächen und Stärken in der Kette erkennen!
  • Versteckte Potentiale finden!
  • Einen kontinuierliches Verbesserungsprozess unterstützen!
  • Nicht wertschöpfende Tätigkeiten eliminieren!
  • Kosten möglichst reduzieren!
  • Koordination zwischen allen Beteiligten verbessern!
  • Kommunikative Abläufe verbessen!
  • Aufgaben- und Verantwortungsverteilungen optimieren!


Wie erreicht man mit der MMA diese Ziele?

Grundsätzlich wird die Multi-Moment-Analyse prüfen, welchen Beitrag Prozesse und Routinen strukturell innerhalb eines gesamten Wertschöpfungsprozesses leisten. Dazu müssen zunächst alle Routinen und Abläufe genau erfasst sowie systematisch zugeordnet werden. Die beteiligten Prozessteilnehmer beantworten randomisiert einfache Fragen zu ihrer jetzigen Tätigkeit, zum Beispiel:

Was machen Sie gerade jetzt?

Durch einfaches Anklicken möglicher Antworten lässt sich dies in Sekunden erledigen. Bei einer Zufallsintervallzeit von 20 Minuten wird der Teilnehmer somit im Schnitt dreimal die Stunde befragt. Somit erhält man 24 Meldungen pro Teilnehmer und Arbeitstag (Arbeitstag = 8 Stunden). Die gewonnene Datenmenge erlaubt fundierte Aussagen und Entscheidungen auf der Basis von Zahlen, Daten und Fakten.

Wer also Mehrwert schöpfen will, sollte mehr aus einer Multi-Moment-Analyse schöpfen!

Probieren Sie es aus! 



Donnerstag, 11. Januar 2018

Die Multi-Moment-Analyse - mit harten Fakten im B2B optimal gerüstet für 2018

Sind Sie gut in das neue Jahr gekommen?

Haben Sie sich wie viele Entscheider im B2B-Segment vorgenommen, Ihre Ausgaben und Investitionen noch rentabler zu machen als im Vorjahr? Hier ist die Multi-Moment-Analyse (MMA) Ihre erste Wahl unter den entsprechenden Tools.

MMA schafft Fakten, keine Annahmen

Damit stehen Sie nicht allein. Nach einem B2B Buyer's Survey von Demand Gen Report, auf den LinkedIn kürzlich Bezug nahm, hat eine Mehrzahl der B2B Entscheider bereits 2016 begonnen, eine genauere Prüfung aller geschäftlichen Aktivitäten vorgenommen. Dieser Trend ist ungebrochen. Halten Sie sich bitte vor Augen: Während Ihr Unternehmen für einen typischen Consultant eines unter vielen verschiedenen ist, die er analysiert, geht es bei der MMA stets individuell nur um Ihr Unternehmen.

Die Multi-Moment-Analyse liefert Ihnen schnell sowie präzise genau die Daten und Fakten, die Sie für Ihre Entscheidungen brauchen. Individuell und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.


2018 sollte das Jahr werden, in dem auch Sie mit den Zahlen aus einer MMA arbeiten - wie viele Ihrer erfolgreichen Konkurrenten in einem immer härter werdenden Wettbewerb. Der Vorteil einer MMA ist dabei auch, das sie nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Nutzen Sie die Möglichkeiten einer MMA! Machen Sie 2018 zu Ihrem Jahr!